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Vitamin C – gesunder Radikalfänger

Vitamin C, auch Ascorbinsäure genannt, hat zahlreiche wichtige Funktionen im menschlichen Organismus. Das wasserlösliche Vitamin kann jedoch von unserem Körper nicht selbst hergestellt werden. Bis ins 18. Jahrhundert erkrankten vor allem Seefahrer aufgrund eines ausgeprägten Vitamin-C-Mangels häufig an lebensgefährlichem Skorbut. Heute kann der tägliche Bedarf aber in der Regel durch eine obst- und gemüsereiche Ernährung gedeckt werden.

 

Funktionen im Körper

Zufuhrempfehlungen

Laut Deutscher Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) ist die empfohlene Zufuhr für Vitamin C abhängig von Alter und Geschlecht. Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene sollten zwischen 90 und 110 mg täglich einnehmen, Schwangere ab dem vierten Monat 105 mg und Stillende 125 mg täglich. Eine Supplementierung während und nach einer Schwangerschaft sollte immer nach einer ärztlichen Überprüfung und entsprechender Anweisung erfolgen.

 

Vorkommen in Lebensmitteln

Der genaue Anteil an Vitamin C ist abhängig vom Erntezeitpunkt, Transport und von der Lagerung des Lebensmittels. Deshalb lohnt es sich, Obst und Gemüse möglichst frisch zu kaufen und zu verzehren. Zudem ist in das meiste Vitamin C im Rohzustand der Nahrungsmittel enthalten, da das Vitamin sehr empfindlich gegen Hitze ist. Beim Kochen können wertvolle Inhaltstoffe verloren gehen, daher empfiehlt es sich, Gemüse nicht zu lange zu kochen, sondern lediglich kurz zu dünsten. Folgende Lebensmittel sind besonders reich an Vitamin C:

· Acerolakirschen

· Sanddornbeeren

· schwarze Johannisbeeren

· Gemüsepaprika

· Zitrusfrüchte

· Brokkoli